Wörterbuch

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Arbeits·kreis

In einem Arbeits·kreis reden Leute mit·einander.
Sie reden über ein Thema.
Zum Beispiel über den Lohn oder über Bildung.
Das Ziel ist immer:
Vorschläge machen und Lösungen finden.

Die Leute kommen aus verschiedenen Berufen.
Die Leute kommen aus verschiedenen Vereinen.
Es sind oft auch Leute aus der Politik und aus der Verwaltung dabei.

AK ist die Abkürzung für Arbeits·kreis.

Bundes·teilhabe·gesetz

Dieses Gesetz ist für Menschen mit Behinderung:
Sie sollen über ihr Leben besser bestimmen können.
Zum Beispiel:
Menschen mit Behinderung sollen selber bestimmen,
wo sie wohnen wollen.

Das Wort „Bundes·teilhabe·gesetz“ ist aus 3 Wörtern zusammen·gesetzt:
-1- Bund
Das bedeutet:
Es gilt für ganz Deutschland.
Das Wort ist auch in dem offiziellen Namen für Deutschland:
Bundes·republik Deutschland.

-2- Teil·habe
Am Leben teilnehmen können.
Teilhabe ist wichtig.

Teilhabe am Arbeits·leben bedeutet:
Sie können arbeiten gehen.
Sie können dadurch Geld verdienen.
Soziale Teilhabe bedeutet zum Beispiel:
Sie können ins Kino oder Theater gehen.
Sie können in einem Verein sein.

-3- Gesetz
In einem Gesetz stehen Rechte und Pflichten.
An ein Gesetz müssen sich alle halten.
Die lange Erklärung steht unter „Gesetz“.

BTHG ist die Abkürzung für Bundes·teilhabe·gesetz.

divers (sprich: di-wers)

Es gibt Menschen, die sind nicht Mann und auch nicht Frau.
Diese Menschen sind divers.
Der Grund kann sein:
Ihr Körper ist nicht wie bei einem Mann und auch nicht wie bei einer Frau.
Der Körper von diversen Menschen hat von beidem etwas.

eingetragener Verein = e. V.

e. V. ist die Abkürzung: eingetragener Verein. Die Erklärung steht unter „Verein“.

Entgelt

Das ist das Geld,
das Sie jeden Monat von der Werkstatt bekommen.
Einige sagen auch: Lohn.

Flyer (sprich: Flei-er)

Das ist ein Zettel mit Informationen.
Ein anderes Wort dafür ist: Flug·blatt.

Flyer liegen zum Beispiel bei Behörden oder in Cafés.
Jeder darf die Flyer mitnehmen und lesen.

Im Wort „Flyer“ steckt „fly“.
Das ist Englisch.
fly bedeutet fliegen.

Fort·bildung

Neues lernen.
Zum Beispiel in einem Kurs oder einer Schulung.

Ein anderes Wort dafür ist: Weiter·bildung.

Gesetz

In einem Gesetz stehen Regeln.
Die Regeln sind Rechte und Pflichten.

An ein Gesetz müssen sich alle halten.
Wenn ein Gesetz nicht eingehalten wird,
kann man vor Gericht gehen.

Wenn es um Gesetze geht,
steht oft dieses Zeichen: §
Das Zeichen § spricht man so: Pa-ra-graf.

Paragraf ist ein Abschnitt.
Ein Gesetz hat oft viele Paragrafen.
Die Paragrafen bekommen dann
Nummern.

Zum Beispiel:
§ 8 (sprich: Paragraf 8)

Impressum

Impressum ist ein Teil einer Internet-Seite.

Im Impressum steht:
Von wem ist die Internet-Seite.
Wer ist verantwortlich für die Internet-Seite.
Post-Adresse, E-Mail-Adresse und Telefon·nummer.

Jede Internet-Seite hat ein Impressum.
Das ist Pflicht.

Übrigens:
Auch Bücher und Zeitungen müssen ein Impressum haben.

Informationen / Infos

Andere Wörter für Informationen sind:
Meldung, Wissen, Auskunft, Fakten.

Zum Beispiel:
Jemand möchte mit dem Zug fahren.
Dann muss er die Uhr·zeit und das Gleis wissen.
Wann und wo – das sind zwei wichtige Informationen.

Oder Nachrichten·sendungen im Fernsehen.
Die Sendungen geben Informationen weiter.
Sie geben zum Beispiel Auskunft über das Wetter von morgen.
Scheint die Sonne oder wird es regnen.
Mit dieser Information kann man besser planen:
Lieber einen Ausflug zum See machen oder lieber ins Museum gehen.

Das Verb dazu heißt „informieren“.

Wir informieren Sie zum Beispiel über neue Gesetze.
Wir sagen:
Diese Gesetze sind neu.
Das bedeuten die neuen Gesetze für uns.

Landes·arbeits·gemeinschaft

Eine Gruppe, die zusammen arbeitet.
Die Gruppe hat ein gemeinsames Thema und ein gemeinsames Ziel.
Zum Beispiel:
gerechtes Entgelt oder Bildung oder Mitbestimmung.

Das Wort „Landes·arbeits·gemeinschaft“ ist aus 3 Wörtern zusammen·gesetzt:
Land
Das ist das Bundes·land.
Zum Beispiel Rheinland-Pfalz.
Arbeit
Hier:
Arbeit an einem gemeinsamen Thema.
Gemeinschaft
Das ist eine Gruppe von Menschen.
Sie haben etwas gemeinsam.
Sie tun etwas gemeinsam.

LAG ist die Abkürzung für Landes·arbeits·gemeinschaft.

Landes·beirat / Landes·behinderten·beirat / Landes·teilhabe·beirat

Die 3 Namen meinen alle das Gleiche.

Ein Beirat ist eine Gruppe.
Diese Gruppe berät.
Die Menschen in der Gruppe sind alle Experten und Expertinnen.
Die Menschen im Landes·behinderten·beirat sind Experten für Behinderung:
Einige haben selber eine Behinderung.
Einige arbeiten mit oder für Menschen mit Behinderung.

Der offizielle Name ist:
Landes·beirat zur Teilhabe behinderter Menschen.

Der Landes·behinderten·beirat berät den Landes·behinderten·beauftragten.

Landes·behinderten·beauftragter

Der Landes·behinderten·beauftragte achtet auf Menschen mit Behinderung.
Er hat 2 Aufgaben:
Er kontrolliert, ob alle die Gesetze einhalten.
Er hilft bei Problemen.

Der Landes·behinderten·beauftragte kann auch eine Frau sein.
Aber in Rheinland-Pfalz ist Herr Rösch der Beauftragte.
Dies ist der Link zu seiner Internet-Seite.

Der Landes·behinderten·beirat berät Herrn Rösch.

Landes·verband der Lebenshilfe

Die Lebenshilfe ist ein Verein.
Sein Ziel:
Menschen mit geistiger Behinderung unterstützen.

Die Lebenshilfe gibt es in vielen Orten.
Der Landes·verband vertritt alle Lebenshilfe-Vereine in Rheinland-Pfalz

lebens·langes Lernen

Das ganze Leben lang lernen.

Die Welt verändert sich.
Immer wieder ist etwas neu.
Deshalb müssen alle Menschen immer wieder Neues lernen.
Das ganze Leben lang.

Lebens·unterhalt

Das ist das Geld,
das Sie zum Leben brauchen.

Seinen Lebens·unterhalt selbst verdienen,
das bedeutet:
Eine Person verdient so viel Geld,
dass sie alles selber bezahlen kann.
Die Miete, das Essen, die Kleidung.
Aber auch mal Kino oder einen Computer.

Lohn

Das ist das Geld,
das Menschen für ihre Arbeit bekommen.
In der Werkstatt sagen einige auch: Entgelt.

Lohn·system / Entgelt·system

Die 2 Namen meinen das Gleiche.

Das Entgelt in der Werkstatt besteht aus mehreren Teilen.
Dazu gibt es Regeln.
Alle Regeln zusammen sind das Entgelt·system.

Das Entgelt besteht aus:
Grund·betrag und anderen Beträgen.
Manchmal kommt Rente dazu.
Manchmal kommt Grundsicherung dazu.
Manchmal wird wieder etwas abgezogen.

Einige Regeln sind schwer zu verstehen.
Und:
Das Entgelt reicht nicht für den Lebens·unterhalt.
Deshalb soll das Entgelt·system geändert werden.

Medien

Ein anderes Wort für Medien ist Presse.
Zu den Medien gehören Fernsehen, Radio, Internet und Zeitungen.

Wir reden oft mit den Menschen von den Medien.
Kurz sagen wir:
Wir reden mit der Presse.
Oder wir sagen:
Wir reden mit den Medien.

Wenn wir die Medien einladen,
dann bedeutet das:
Wir laden Menschen ein,
die für eine Zeitung schreiben oder
die einen Film fürs Fernsehen machen.

Die Menschen von den Medien haben den Beruf gelernt:
Sie können Fakten finden.
Sie können Fakten prüfen.
Der Beruf heißt: Journalist oder Journalistin.
Journalist spricht man ungefähr so: Schor–na-list.

Einige Beiträge im Internet gehören auch zu den Medien.
Aber:
Im Internet gibt es auch viele andere Beiträge.
Diese Beiträge sind nicht von den Medien.
In diesen Beiträgen stehen oft private Sachen
über Urlaub, die Familie oder ein Hobby.

Es gibt auch Beiträge,
in denen stehen falsche Dinge.
Denn einige Schreiber im Internet lügen.
Oder sie haben die Fakten nicht geprüft.
Deswegen ist einiges im Internet falsch.
Deswegen ist es wichtig,
auch Radio zu hören
und fernzusehen oder Zeitung zu lesen.

Mitbestimmung

Das bedeutet: mit·entscheiden.

In einer Gruppe entscheiden alle mit.
Alle haben die gleichen Rechte.
Alle haben eine Stimme,
wenn abgestimmt wird.
Dann ist das Mitbestimmung.

Die Entscheidung trifft die Gruppe zusammen.

Mitwirkung

Das bedeutet: mit·reden.

Zum Beispiel:
Die Werkstatt·leitung möchte die Pausen·zeiten ändern.
Die Leitung muss dann den Werkstatt·rat fragen.
Die beiden reden miteinander.
Sie reden über ihre Ideen für die Pausen·zeiten.

Aber die Entscheidung trifft die Werkstatt·leitung.

Motto

Ein Gedanke, der wichtig ist.
Ein Gedanke, der einen leitet.
Dieser Gedanke ist die Basis fürs Arbeiten.
Oder für das Leben.

Unser Verein hat auch ein Motto.
Es heißt:
Wir für uns alle.
Es bedeutet:
Wir acht Leute vom Vorstand wollen für uns alle etwas verbessern.
Dafür arbeiten wir.
Das ist unser wichtigster Gedanke.

Öffentlichkeit

Zur Öffentlichkeit gehören alle Menschen.

Öffentlichkeits·arbeit

Arbeit, damit die Öffentlichkeit unsere Probleme kennen·lernt.
Die Öffentlichkeit, das sind die Menschen.

Öffentlichkeits·arbeit ist wie Werbung.
Wir sagen immer wieder,
was wichtig ist.
Wir schreiben Artikel für die Medien.
Wir verteilen Flyer (sprich: Flei-er).
Wir machen Filme und Plakate.
Wir haben diese Internet-Seite gemacht.

Auch Veranstaltungen sind ein Teil von Öffentlichkeits·arbeit.
Wir laden die Öffentlichkeit ein.
Dann kommen meistens auch Leute von der Zeitung,
vom Fernsehen und vom Radio.
Die berichten dann über uns.
Dann erfahren noch mehr Menschen,
was für uns wichtig ist.
Auch Menschen aus der Politik und Verwaltung.

Presse

Ein anderes Wort für Presse ist Medien.

Zu der Presse gehören Fernsehen, Radio, Internet und Zeitungen.

Region

Das ist ein Gebiet.
Ein Teil, ein Bereich, eine Gegend.

Region steckt auch in dem Wort regional.
Zum Beispiel:
Regionales Obst kommt aus der Nähe.
Eine regionale Zeitung berichtet viel aus der Umgebung.

Ein Regional·sprecher spricht für seine Region.
Für den Teil eines Landes,
in dem er lebt.

Selbst·hilfe

Sich selber helfen.

Oft ist das eine Gruppe.
Die Menschen in der Gruppe haben das gleiche Problem.
Sie helfen sich gegenseitig.
Und so helfen sie sich selbst.

soziales Leben

Das Wort „sozial“ bedeutet gesellig.
Also:
zusammen sein oder zusammen etwas tun.

Ein soziales Leben haben bedeutet:
Andere Leute treffen.
Mit anderen Leuten reden.
Mit anderen Leuten etwas unternehmen.
Gemeinsam etwas tun.

Dafür braucht man meistens Geld.
Zum Beispiel:
Ein Hobby haben.
In einem Verein sein.
Zusammen einen Kaffee trinken.
Zu einer Demonstration fahren.

Beschäftigte einer Werkstatt sollen am sozialen Leben teilnehmen können.

Sozial·ministerium

Ein Ministerium ist die höchste Behörde in der Verwaltung.
Das Ministerium bestimmt.

Der Chef (sprich: Scheff) heißt Minister.
Eine Chefin heißt Ministerin.
Ein Minister oder eine Ministerin gehört zur Regierung von einem Land.

Das Sozial·ministerium kümmert sich um Soziales,
dazu gehört alles,
was Menschen direkt betrifft.
Deshalb ist das Sozial·ministerium auch für Menschen mit Behinderung zuständig.

Das Sozial·ministerium kann Gesetze machen.

Teil·habe

Teilnehmen können.
Dabei sein können.
Mitmachen können.

Das machen können,
was die meisten Menschen machen können.
Das ist Teilhabe.

Für Teilhabe brauchen Sie meistens Geld.

Aber auch andere Dinge sorgen für Teilhabe:
Bildung.
Arbeit.
Gute Verbindungen mit Bus und Bahn.
Gute Internet-Verbindung.

Veranstaltung

Es gibt viele verschiedene Arten von Veranstaltungen.
Zum Beispiel:
Ein Konzert oder eine Aufführung im Theater.
Eine Diskussion mit Politikern und Experten.
Ein Fest im Stadt·teil.
Ein Kurs oder eine Schulung.

Bei einer Veranstaltung kommen Menschen zusammen.
Die Veranstaltung hat ein bestimmtes Thema.

Verein

Eine Gruppe von Leuten.
Die Leute haben ein gleiches Thema.
Zum Beispiel:
Kaninchen oder Fußball oder Brief·marken.

Es können auch ernste Themen sein.
Zum Beispiel:
Tier·schutz oder Klima·wandel oder Bildung.
Oder die Rechte von Menschen mit Behinderung.

Die Leute müssen ihren Verein anmelden.
Das Fachwort ist: eintragen.

e. V. ist die Abkürzung: eingetragener Verein.

Vorstand

Die Leute, die im Verein verantwortlich sind.
Der Vorstand kümmert sich um den Verein.
Er entscheidet.
Er spricht für den Verein.

Ein Vorstand besteht meistens aus mehreren Personen.
Unser Vorstand hat 8 Personen.

Die Vereins·mitglieder wählen den Vorstand.

Das Wort „Vorstand“ hat 2 Bedeutungen:
-1- Der Vorstand als Gruppe.
-2- Ein Mann in der Gruppe.
Also: Ein Mann im Vorstand heißt auch Vorstand.
Eine Frau im Vorstand heißt Vorständin.
Andere Wörter für Personen im Vorstand sind:
Vorständler und Vorständlerin.

Weiter·bildung

Weiter·bildung heißt: sich weiter bilden. Also weiter lernen. Etwas dazu·lernen. Ein anderes Wort dafür ist Fort·bildung.

Werkstatt·rat

Die Beschäftigten in der Werkstatt wählen den Werkstatt·rat.
Der Werkstatt·rat spricht dann für alle Beschäftigten.
Zum Beispiel:
Der Werkstatt·rat redet mit der Leitung von der Werkstatt.
Werkstatt·rat und Werkstatt·leitung reden über viele Themen:
Was klappt gut in der Werkstatt.
Was klappt nicht gut.
Was soll sich ändern.

Das Wort „Werkstatt·rat“ hat 2 Bedeutungen:
-1- Die Gruppe.
-2- Ein Mann in der Gruppe.
Also: Ein Mann im Werkstatt·rat heißt auch Werkstatt·rat.
Eine Frau im Werkstatt·rat heißt Werkstatt·rätin.

Der Werkstatt·rat hat Rechte und Pflichten.
Die stehen in der Werkstätten-Mitwirkungs·verordnung (kurz: WMVO).

WR ist die Abkürzung für Werkstatt·rat.

Werkstatt·räte Deutschland

Alle Werkstatt·räte in Deutschland arbeiten zusammen.
Sie haben einen Verein gegründet.
Der Verein heißt „Werkstatt·räte Deutschland“.

WRD ist die Abkürzung für Werkstatt·räte Deutschland.

Werkstätten-Mitwirkungs·verordnung

Hier stehen die Regeln,
was der Werkstatt·rat alles darf.

Das Wort ist aus 3 Wörtern zusammen·gesetzt:
-1- Werkstätten
-2- Mitwirkung
Mitwirken bedeutet mitarbeiten.
Der Werkstatt·rat und die Leitung der Werkstatt arbeiten zusammen.
Die Werkstatt·leitung muss den Werkstatt·rat fragen,
wenn sie etwas ändern will.
Mitwirkung ist so ähnlich wie Mitbestimmung.
-3- Verordnung
Eine Verordnung ist so ähnlich wie ein Gesetz.
In der Verordnung stehen die Rechte und Pflichten
vom Werkstatt·rat und von der Werkstatt·leitung.
Alle müssen sich an die Verordnung halten.

WMVO ist die Abkürzung für Werkstätten-Mitwirkungs·verordnung.

Der Verein „Werkstatt·räte Deutschland“ hat ein Info-Heft zur WMVO geschrieben.

In dem Heft ist die WMVO genau erklärt.

Dies ist der Link zum PDF.

Abkürzungen

Die meisten Menschen mögen keine langen Wörter.
Deshalb gibt es Abkürzungen.

In dieser Liste stehen Abkürzungen,
die in unserem Bereich oft vorkommen.

Abkürzung langer Name
AG Arbeits·gemeinschaft
AK Arbeits·kreis
BTHG Bundes·teilhabe·gesetz
e. V. eingetragener Verein
LAG Landes·arbeits·gemeinschaft
LAG WR RLP Landes·arbeits·gemeinschaft der Werkstatt·räte in Rheinland-Pfalz e. V.
LAG WfbM RLP Landes·arbeits·gemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Rheinland-Pfalz e. V.
LAG Selbsthilfe Landes·arbeits·gemeinschaft Selbst·hilfe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen RLP e. V.
RLP Rheinland-Pfalz
WfbM Werkstatt für behinderte Menschen
WMVO Werkstätten-Mitwirkungs·verordnung
WR Werkstatt·rat oder Werkstatt·räte
WRD Werkstatt·räte Deutschland

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